Faire valoir les atouts de la Région de Rhin supérieur sur le marché mondial
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L'Avis des décideurs

"Ma conviction est que l'Europe de demain sera celle des solidarités de voisinage que nous aurons su créer (...) en faisant de la coopération transfrontalière une opportunité pour l'ensemble des territoires et des citoyens européens. L'Association Bartholdi s'intègre pleinement dans cette stratégie coopérative en donnant un contenu concret supplémentaire à la solidarité de cette Région transfrontalière si attachante qu'est le Rhin supérieur. J'ajoute qu'au moment où les responsables de tous bords de l'espace du Rhin supérieur se coalisent pour renforcer encore leurs forces vives dans la création de la Région métropolitaine du Rhin supérieur, cette initiative est particulièrement bienvenue."
Pierre Lellouche, Secrétaire d'Etat chargé des Affaires Européennes


"Die Auszeichnung bi- und trinationaler Studiengänge sowie von Persönlichkeiten, die sich um die Förderung fremdsprachlicher und interkultureller Kompetenzen verdient machen, mit dem ‚Prix Bartholdi’ trägt seit 2001 zu einer erfreulichen Intensivierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Hochschulbereich bei. Damit stärkt der ‚Prix Bartholdi’ Wissenschaft und Wirtschaft und fördert die Entwicklung einer europäischen Metropolregion am Oberrhein, die wir mit unseren Partnerländern weiter vorantreiben wollen."

Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin


"Je me félicite que le Prix Bartholdi contribue à faire en sorte que les initiatives, l’engagement et les actions en faveur de la formation supérieure des jeunes favorisent l’émergence d’un véritable pôle d’enseignement supérieur d’excellence dans la Région du Rhin supérieur. "

Valérie Pécresse, Ministre de l’Enseignement Supérieur


Als Präsident des Europäischen Parlaments möchte ich zunächst herzlich zur gelungenen Initiative Prix Bartholdi gratulieren. Die Organisatoren haben ein einzigartiges Projekt in Europa geschaffen, indem sie neue bi- und trinationale Studiengänge in der Oberrheinregion auszeichnen. Der Prix Bartholdi leistet damit einen wichtigen Beitrag für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und das Zusammenwachsen Europas."

Dr. Hans-Gert Pöttering, Präsident des EU-Parlaments


"Die Verleihung dieses trinationalen Preises setzt zukunftsgerichtete Anreize und stärkt die Trinationale Metropolregion Oberrhein als Wissens- und Wirtschaftsstandort. Das begrüße und anerkenne ich sehr."
Julian Würtenberger, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Freiburg


"Gerade für Baden-Württemberg mit seiner starken Wirtschaft und seinem ausgeprägten Bildungswesen ist es wichtig, bei jungen Menschen das Bewusstsein für den 'Blick über den Tellerrand' hinaus zu wecken und ihnen einen direkten Einblick in die Arbeits-, Wirtschafts- und Lebenswelt der europäischen Nachbarn zu ermöglichen."

Günter H. Oettinger, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg


"L’esprit du  prix Bartholdi, qui entend promouvoir et récompenser des actions visant à renforcer l’attractivité  de cette région rejoint parfaitement, me semble-t-il, l’idée d’ouverture et de coopération transnationales qui est la marque d’EUCOR.

A l’heure où l’économie se mondialise et où la connaissance devient un enjeu important de la compétitivité, il est incontournable de faire émerger des pôles régionaux européens forts notamment sur le plan universitaire. C’est tout l’intérêt de la coopération transfrontalière, œuvre majeure à laquelle l’association du prix Bartholdi contribue pleinement."
Claire Lovisi, Recteur Chancelier des Universités d'Alsace


"La qualité et la densité souvent exceptionnelle de ses universités et écoles constitue un des atouts de l’espace trinational du Rhin Supérieur. C’est pour cette raison que l’enseignement supérieur et la recherche sont un des piliers fondamentaux de notre Région Métropolitaine. Le Prix Bartholdi qui récompense régulièrement les initiatives de coopération, d’échange, d’ouverture, entre les acteurs de notre espace commun du Rhin Supérieur, contribue de manière efficace au développement et à la valorisation de cette richesse. "
Adrien Zeller, Président du Conseil Régional d'Alsace


"Die Wirtschaftsregion Offenburg/Ortenau begrüßt und unterstützt die Initiative des Fördervereins, der in diesem Jahr bereits zum neunten Mal die Verleihung eines grenzüberschreitenden Hochschulpreises innerhalb der Oberrheinregion durchführt. Die Förderung und der Ausbau des Oberrheinraumes als grenzüberschreitender Wissens- und Bildungsraum ist ein wichtiger Faktor bei der Verwirklichung der Trinationalen Metropolregion Oberrhein. "

Manfred Hammes, Geschäftsführer Wirtschaftsregion Offenburg/Ortenau (WRO)


„Für die Wirtschaft spielen Grenzen keine Rolle mehr. Umso wichtiger ist es, dass Initiativen wie der Prix Bartholdi sich für den Abbau der Grenzen in den Köpfen der Menschen einsetzen. Deshalb haben wir als IHK Karlsruhe sehr gerne unser Haus für die Preisverleihung 2009 zur Verfügung gestellt.“
Bernd Bechtold, Präsident der IHK Karlsruhe


"Der 'Prix Bartholdi' symbolisiert in hervorragender Weise den Brückenschlag zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft und unterstützt damit gleichsam die Entwicklung einer Europäischen Metropolregion am Oberrhein, die wir mit unseren Partnerländern weiter vorantreiben wollen."

Prof. Dr. Peter Frankenberg, Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg


"Als derzeit einziger Hochschulpreis am Oberrhein honoriert und fördert der Prix Bartholdi in seinen drei Preiskategorien das Bewusstsein für die Bedeutung interkultureller und fremdsprachlicher Kompetenz. Der Aufbau grenzüberschreitender Studiengänge, die Vernetzung der Hochschulen dies-und jenseits des Rheines sowie der lebendige Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sind wichtige Voraussetzungen für die Entwicklung eines grenzüberschreitenden Wissensraumes Oberrhein- eines der zentralen Ziele auch der Deutsch-Französisch-Schweizerischen Oberrheinkonferenz. Der Prix Bartholdi liefert einen wertvollen Beitrag zu diesem Ziel. Ich gratuliere Dr. Christel Ladwein zum Erfolg dieser grossartigen modellhaften Initiative, die ich als Präsident der Oberrheinkonferenz sehr begrüße."

Urs Wüthrich-Pelloli, Regierungspräsident des Kantons Basel-Landschaft, Präsident der D-F-CH Oberrheinkonferenz 2007, Schirmherr Prix Bartholdi 2007


"Sieben Universitäten aus drei Ländern, darunter auch die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, haben sich 1984 zur "Europäischen Konföderation der Oberrheinischen Universitäten" (EUCOR) zusammengeschlossen. Es ist die Vision des lebendigen Austausches in Wissenschaft, Forschung, Lehre und Bildung in einem eng kooperierenden Raum, die unser Handeln beflügelt. Wissenschaft ist per se grenzüberschreitend angelegt, egal ob es um Fachgrenzen, Kulturen, Sprachen oder Weltanschauungen geht. Mit der Verleihung des Prix Bartholdi, die in diesem Jahr zum 7. Mal stattfindet, wird die Bedeutung der grenzübergreifenden Bildung, der Zusammenarbeit im Hochschulbereich und der Mobilität eindrücklich unterstrichen und in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt."

Professor Dr. Wolfgang Jäger, Rektor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg


"En apportant votre soutien au prix Bartholdi 2007, vous contribuez efficacement à l'indispensable dynamique des compétences internationales dont nos entreprises et notre région ont besoin pour le développement économique à venir. Je vous engage à y adhérer et vous adresse mes plus vifs remerciements pour le concours que vous pourrez y apporter."

Jean-Pierre Lavieille, Président de la Chambre Régionale de Commerce et d'Industrie d'Alsace (CRCI)


" Die Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens hängt ganz entscheidend  von der Verfügbarkeit hoch qualifizierter und gut ausgebildeter Nachwuchskräfte ab. Die Anforderung an fremdsprachliche und interkulturelle Kompetenzen ist dabei eng verknüpft mit der zunehmenden Mobilität von Beschäftigten in einer globalisierten Arbeitswelt. Die deutsch-französisch-schweizerische Oberrheinregion kann als grenzüberschreitender Hochschulraum eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung zukunftsorientierter Bildungs- und Ausbildungsformen einnehmen. Der Prix Bartholdi unterstützt die darauf gerichteten Initiativen und stärkt so die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Oberrheinischen Wissens- und Wirtschaftsstandorts."

Dr. h. c. Georg H. Endress , Gründer der internationalen Gruppe Endress + Hauser


" Der Prix Bartholdi ist eine, in jedem Sinne des Wortes, einzigartige Auszeichnung für grenzüberschreitende internationale Hochschulprojekte zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Sein Verdienst ist es, herausragendes Engagement und herausragende Projekte zu würdigen und damit für eine weite Öffentlichkeit auch (be)greifbar zu machen."

" Le Prix Bartholdi est une récompense unique dans tous les sens du mot pour des projets de coopération universitaire transfrontalière entre la France, la Suisse et l'Allemagne. Il a le mérite de distinguer l'engagement des personnes et l'excellence des projets et de les rendre ainsi tangibles et compréhensibles pour un large public."

Prof. Dr. Dieter Leonhard, Präsident der Deutsch-französischen Hochschule


" Der Förderverein des 'Prix Bartholdi' leistet wertvolle Arbeit im Bereich der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit  in der Wissenschaft. Die ausgezeichneten Initiativen zeigen europäisches Bewusstsein am Oberrhein als Beitrag zur Vertiefung der Europäischen Union. "
Dr. Annette Schavan, MdB, Bundesministerin für Bildung und Forschung
 

"Grenzüberschreitende Zusammenarbeit lebt vom Verständnis gegenüber Sprachen, Menschen, Kulturen und Mentalitäten des Nachbarlandes. Der Prix Bartholdi fördert nicht nur die grenzüberschreitende Kooperation zwischen Hochschulen und Wirtschaft; er gibt auch jungen Menschen Anreize, das heimatliche Betätigungsfeld zu verlassen und Einblick in die Lebens-, Wirtschafts- und Arbeitswelt der Nachbarn aber auch anderer fremder Länder zu nehmen, um ihre fremdsprachliche und interkulturelle Kompetenz zu erweitern. Von dieser beispielhaften Initiative kann die Oberrheinregion nur profitieren."
Dr. Rudolf Kühner, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Karlsruhe, Präsident der D-F-CH Oberrheinkonferenz 2006 , Schirmherr Prix Bartholdi 2006

 

"Je me félicite de la participation du Conseil Général du Haut-Rhin à l’organisation de ce prix qui encourage, dans un contexte économique globalisé, la mobilité des étudiants et récompense leur engagement et leur travail au sein d’une entreprise étrangère."
Charles Buttner, Président du Conseil Général du Haut-Rhin

 
"Je mesure l'intérêt d'un tel prix qui récompense pour la qualité de leur mémoire de stage à l'étranger des jeunes diplômés ayant choisi la mobilité."
Philippe Richert, Président du Conseil Général du Bas-Rhin

"La vocation de ce Prix prestigieux, qui est d'encourager l'internationalisation des formations universitaires en Alsace et la mise en place de nouvelles formations transfrontalières dans la Région du Rhin Supérieur, va tout à fait dans le sens des objectifs du Conseil de l'Europe en ce qui concerne le développement de la coopération transfrontalière et la recherche de synergies au-delà des frontières, en particulier dans le domaine universitaire."
Jean-Philippe Bozouls, Directeur a.i. de la Communication et de la Recherche au Conseil de l'Europe

"Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit
im Bereich Wirtschaft ist im zusammenwachsenden Europa unverzichtbar. Gerade Baden-Württemberg mit seiner starken Exportwirtschaft ist auf junge Menschen angewiesen, die sich im internationalen Geschäft bewähren können . DieOberrhein-Region kann dabei als Modellregion dienen, weil hier ohne großen Aufwand Auslandserfahrungen gesammelt werden können."
Ernst Pfister, Wirtschaftsminister des Landes-Baden-Württemberg

 

"Le Prix Bartholdi met en valeur les formations intégrées bi- ou trinationales entre les établissements d’enseignement supérieur français, allemands et suisses de la région transfrontalière. C’est également une forte incitation pour les étudiants à s’engager dans la voie de formations bilingues en français et enallemand. La coopération dans tous les domaines de recherche et de formation ne cesse de s’approfondir au sein d’un espace commun franco-germanophone soucieux d’une intégration linguistique et culturelle exemplaire. Le Prix Bartholdi y concourt en encourageant l’apprentissage approfondi de la langue et de laculture du voisin, nécessaire au renforcement de l’identité européenne. "
Michel Barnier, Ministre des Affaires Etrangères

 
"Als Präsident der Deutsch-Französisch-Schweizerischen Oberrheinkonferenz und des INTERREG-Begleitausschusses "Oberrhein Mitte-Süd" begrüße ich die Stiftung des "Prix Bartholdi" aus voller Überzeugung.
Die Konföderation der oberrheinischen Universitäten EUCOR mit ihren grenzüberschreitenden Studiengängen und INTERREG-Projekten haben gezeigt, dass der Oberrhein seine Standortqualitäten gerade durch deutsch-französisch-schweizerische Studiengänge verbessern kann. Der neue Preis schafft einen zusätzlichen Anreiz für den Aufbau ähnlicher Studiengänge und setzt ein Signal als Auszeichnung für Persönlichkeiten, die besondere Verdienste um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit haben.
Im Blick auf den Namensgeber des Preises, F. A. Bartholdi, den Schöpfer der Freiheitsstatue von New York, wünsche ich mir Pioniergeist und Wagnismut am Oberrhein. Bartholdi kann uns dazu inspirieren, gemeinsam unsere europäische "neue Welt" zu entdecken. Die Preisverleihungen werden immer aufs Neue dazu motivieren, das enorme Potenzial unserer Oberrheinregion gemeinsam für Europa fruchtbar zu machen."
Dr. Sven von Ungern-Sternberg, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Freiburg, Präsident der D-F-CH Oberrheinkonferenz 2002
 
"On ne peut échapper à la mondialisation; elle est là, c'est un fait. Les PME Alsaciennes qui ont du succès sur le territoire national doivent absolument aller mesurer leur savoir-faire à l'aune de la concurrence internationale. Elles apprendront ainsi à connaître leurs futurs concurrents et seront prêtes à les affronter le jour où immanquablement ils viendront sur le territoire Français. La différence sera cependant de taille , car ils connaîtront déjà leur niveau.
PME et TPE auront donc de plus en plus besoin de jeunes motivés par l'international, et en tant que Président des Conseillers du Commerce Extérieur Alsace, je me réjouis d'avoir été invité à la cérémonie de la remise du prix Bartholdi, prix qui couronne le dynamisme et la compétence de quelques jeunes repérés à cause de la qualité de leur mémoire de stage à l'étranger .
Je ne peux que souhaiter que cette remise de prix qui est un signe fort
donné aux jeunes ,en encourage un nombre encore plus important à
s'intéresser à l'international."
Bernard HEBERT, anc. Président des Conseillers du Commerce Extérieur Alsace
 
"L'année du 40ème anniversaire du Traité de l'Elysée doit apporter une nouvelle dynamique dans l'enseignement et la découverte de la langue du partenaire."
André BORD, ancien ministre, Président de la CICFA (Commission interministérielle de coopération France-Allemagne) et Président de la Fondation Entente Franco-Allemande (FEFA)
 
"La réponse à la mondialisation passe par une recherche constante de valeur ajoutée sur nos produits. Cette valeur ajoutée peut être technique mais aussi et surtout humaine.
D'où l'importance du développement Export pour une entreprise, qui "cristallise" ces deux critères, absolument."
Christian BREVARD, Président du Directoire de Bruker SA, Wissembourg
 
"Cette excellente initiative place l'Alsace dans une position privilégiée et doit permettre aux entreprises de faire valoir leurs atouts sur le marché mondial.
Je me réjouis d'autant plus d'apporter ma contribution à ce prix que sa cheville ouvrière, Christel Ladwein, était mon professeur d'Allemand quand j'étais étudiant à l'Université de Haute Alsace."
Gilles UNTEREINER, Directeur Général de la Chambre de Commerce et d'Industrie Française en Allemagne
 
"Le marché intérieur français ne suffit plus à assurer le développement de nos entreprises. Outre que les pays composant l'Union Européenne constituent un nouveau marché intérieur, il est indispensable que nos entreprises disposent de la compétitivité nécessaire pour exporter à l'échelle mondiale."
Pierre NETTER, Président honoraire de l'Assemblée des Chambres Françaises de Commerce et d'Industrie
 
"Ce prix m'a semblé être une initiative remarquable avec le double objectif d'inciter les étudiants en formations commerciales supérieures à faire leur stage de fin d'études à l'étranger et à réaliser à cette occasion une véritable réflexion avec des conclusions propres à développer ou améliorer les performances du secteur particulier de l'entreprise où ils auront effectué ce stage.
Encore trop peu d'étudiants en Alsace profitent de l'opportunité de leur stage de fin d'études pour acquérir des compétences internationales."
Maurice AMIEL, anc. Président de l'EuroAirport Bâle-Mulhouse-Freiburg
 
 
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