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Der Prix Bartholdi wurde erstmalig 2001 in Colmar verliehen. Er ist benannt nach dem in Colmar geborenen Bildhauer Frédéric Auguste Bartholdi (1834-1904), dessen bekanntestes Werk die Freiheitsstatue in New York ist.

Die Ausschreibung dieses Preises war nur möglich dank der ideellen und finanziellen Unterstützung durch Herrn Dr. h.c. Georg H. Endress, Präsident des Stiftungsrates der Georg H. Endress - Stiftung. Herr Endress ist Gründer und Mitglied des Verwaltungsrats der internationalen Gruppe Endress + Hauser und seit vielen Jahren Promotor der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit am Oberrhein.

Initiiert wurde der Bartholdi-Preis im Jahr 2001 als Beitrag zum Europäischen Jahr der Sprachen von Dr. Christel Ladwein, die sich als Dozentin für Germanistik an der Universität des Oberelsass in Colmar für grenzüberschreitende Zusammenarbeit engagiert hat, u. a. auch federführend auf elsässischer Seite bei der Schaffung eines deutsch-französischen Studiengangs "Internationales Marketing" in Zusammenarbeit mit der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (1998) und des trinationalen Studiengangs "International Business Management" (2000), einer Kooperation von Hochschulen der Oberrheinregion.
Als ehrenamtliche Vorsitzende des Fördervereins ist sie verantwortlich für die Organisation und Durchführung der Preisverleihungen.

Der Prix Bartholdi macht es sich zur Aufgabe:

 die internationale Ausrichtung der BWL-Studiengänge der oberrheinischen   Hochschulen zu fördern
  Der Prix Bartholdi möchte Studierenden den großen Bedarf elsässischer,   badischer   und Schweizer Wirtschaftsunternehmen an Nachwuchskräften mit   ausgezeichneter fremdsprachlicher und interkultureller Kompetenz deutlich   machen. Sein Ziel ist es, durch die Auszeichnung der besten im Anschluß an ein   Auslandspraktikum entstandenen Praktikumsberichte zur Internationalisierung   von Studium und Berufsausbildung in der Oberrheinregion beizutragen.

 den Aufbau grenzüberschreitender bi- und trinationaler Studiengänge in der   Oberrheinregion zu fördern
  Alljährlich wird vom Organisationskomitee des Prix Bartholdi ein Preis an   Projektgruppen oberrheinischer Hochschulen verliehen, die sich um die   Einrichtung gemeinsamer, grenzüberschreitender Studiengänge verdient   gemacht haben. Damit soll auf die Bedeutung solcher Studiengänge für die   Oberrheinregion hingewiesen werden und die Schaffung weiterer gemeinsamer   Studiengänge in verschiedenen Fachrichtungen angeregt werden.

 Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, der Politik oder dem universitären und   kulturellen Bereich auszuzeichnen
  Durch die Verleihung eines Ehrenpreises möchte der Prix Bartholdi jedes Jahr eine   Persönlichkeit würdigen, die sich in besonderer Weise um grenzüberschreitende   Zusammenarbeit verdient gemacht hat.




Wettbewerb um den besten Bericht eines Auslandspraktikums
für Studierende der Oberrheinregion


Die Organisatoren dieses Wettbewerbs sind für Deutschland die RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein und für die Schweiz die REGIO BASILIENSIS

Es können an dem Wettbewerb auf deutscher Seite teilnehmen:

Studenten der betriebs- und volkswirtschaftlichen Studiengänge an folgenden Hochschulen:

Fachhochschule Karlsruhe
Fachhochschule Offenburg
Berufsakademie Lörrach
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

  Es können an dem Wettbewerb auf Schweizer Seite teilnehmen:

Studenten der betriebs- und volkswirtschaftlichen Studiengänge an folgenden Hochschulen:

Fachhochschule beider Basel, Muttenz
Universität Basel
unter der Voraussetzung, dass sie im Zeitraum 2005/2006 ein Praktikum im Ausland absolviert haben und von ihrer Hochschule aufgrund der Qualität ihres Praktikumsberichts vorgeschlagen werden.
Folgende Dokumente sollten bis spätestens 12. Juli 2006 in 5facher Ausführung an die Adresse der RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein (Gauchstraße 12 / 79098 Freiburg) geschickt werden:   Folgende Dokumente sollten bis spätestens 12. Juli 2006 in 5facher Ausführung an die Adresse der REGIO BASILIENSIS (Peter Merian-Strasse 21, 4002 Basel) geschickt werden:

der Praktikumsbericht (50 Seiten maximal, ohne Anhang); entweder in deutscher,   französischer oder englischer Sprache
Eine Zusammenfassung von 2 Seiten in deutscher Sprache
Ein Lebenslauf

Kriterien bei der Auswahl der Berichte

Grad der Umsetzung der im Vorfeld festgelegten Praktikumsziele
Klarheit und Prägnanz des Textes, der dem Leser ein gutes Verständnis der   Darstellungen und Vorschläge ermöglicht.
Offenheit gegenüber dem jeweiligen Land und kulturelle Integration


PRIX BARTHOLDI 2006

Wettbewerb um den besten Bericht über ein Auslandspraktikum im BWL-Bereich der Oberrheinregion

1. Preis : 4000€, 2. Preis : 3000€, 3. Preis : 2000€

Die Nominierten französischer Hochschulen

Université Robert Schuman (IECS) Straßburg

Bonnet, Carine

Rapport de stage dans l'entreprise Don Quijote

Salamanque, Espagne

Le Coroller, Morgane

Analysis of the transportation costs and profitability

Uncle Ralph's Cookies, Frederick, MD, Etats-Unis


Université Louis Pasteur (Faculté des Sciences Economiques et de gestion) Straßburg

Ferbach, Anne

Marketing Management aux Etats Unis

Cantaré Foods, San Diego, Californie, Etats-Unis


Centre MIM (Management International & Marketing) Straßburg

Baldeweck, Patricia

Polynesian Hostel Beach Club

Hawaii, Etats-Unis

Buanani, Jennifer

Rapport de stage

Alcatel, Shanghai, Chine

Frey, Loyse

Rapport de stage à l'Etranger

IRI, Nürnberg, Deutschland


ISEG (Institut Supérieur Européen de Gestion) Straßburg

Chaynes, Hélène

Comment Walboomers réussit-elle à se promouvoir et optimiser ses ventes par le biais d'internet ?

Walboomers. Amsterdam, Pays-Bas

Die Nominierten deutscher Hochschulen

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Klein, Stefan

Praktika bei Korea Carbon Black und Degussa

Seoul, Korea

Walter, Hanna

Praktikum bei der Ständigen Vertretung der BRD bei der OECD

Paris, Frankreich

Hochschule Karlsruhe

Hugel, Sebastian

Praktikum bei Maui Land & Pineapple Company, Inc.

Hawaii, USA

König, Jean-Marc

Praxissemester bei Guntner U.S. LLC

Schaumburg, IL, USA

Hörth, Oliver

Praktikum bei Mercedes-Benz

Tuscaloosa County, Alabama, USA

Harrer, Stefan

Praxissemester bei Siemens Pte Ltd.

Singapur

Hochschule Offenburg

Streck, Volker

Praxissemester bei nass controls, LP

New Baltimore, MI, USA

Die Nominierten Schweizer Hochschulen

Fachhochschule Nordwestschweiz

Fehrenbach, Ann-Katrin

Qualitative comparison of recent Product development across INVESCO'S and key competitors “Offshore” product ranges

Company: “INVESCO”
Dublin, Ireland

Stoecklin, Alexandre

Mikrofinanzierungen : Bankgeschäfte für die Armen der Welt

Company : « EDPYME »
Cusco, Peru

Martinelli, Melanie

Managing cultural differences : a key to successful offshore collaborations

Bangalore, India

Geering, Christoph

Pitfalls of the Chinese Market : An analysis of the Chinese Intellectual Property Rights and Distribution environment including advise for and from multinational companies

China

Schmid, Linda

Intership at DaimlerChrysler Financial Services RTY LTD Australia

Company: DaimlerChrysler Financial Services RTY LTD Australia

Hafner, Nicolas C.

The Management and Marketing approaches of an Indian pharmaceutical company in the experience of Troikaa Pharmaceuticals Ltd

Company: Troikaa Pharmaceuticals Ltd.
Gujarat, India

Jury 2006

Französische Jury :

  • Maurice Amiel, Président du Conseil d'Administration de l'EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg
  • Philippe Haen, Directeur Général, Managing, Straßburg
  • Charles Lassiaz, Directeur Général BEFS-PEC, Conseiller du Commerce Extérieur, Mulhouse
  • David Ling, Directeur Export, Hugel & Fils, Riquewihr
  • M. Bernard Loewenguth, Directeur des Ressources Humaines, Bruker Biospin, Wissembourg

Deutsche Jury :

  • Uwe Deboben, Vorstand awell AG, Breisach
  • Dr. Hansjörg Drewello, Technologieberater, Geschäftsbereich Innovation, IHK Karlsruhe
  • Iona Gutmann, Prüfungsleiterin in der Wirtschaftsprüfung, Ernst & Young, Straßburg
  • Dr. Marc Lott, Geschäftsführer, Actimage GmbH & Co. KG, Kehl
  • Michael J. Pistecky, Direktor Niederlassung DaimlerChrysler AG, Freiburg

Schweizer Jury :

  • Dr. Michael Buess, Unternehmungskommunikation, Basler Kantonalbank
  • Peter Merz, Leiter Human Resources, Region Nordwestschweiz, UBS AG, Basel
  • Klaus Riemenschneider, Verwaltungsratspräsident, Endress + Hauser International Holding

Die Namen der Preisträger werden im September auf unserer Internet-Seite www.prixbartholdi.com bekannt-gegeben. Die Preisverleihung findet am 20. Oktober im Conseil Général du Haut-Rhin in Colmar statt.

 Die Preisträger 2005 :

  1. Preis :

mise en page Anne-Sophie VERNHES : Carnet de Stage: 6 mois en agence de design à Madrid
  CB’a Graell, Madrid
  Université Robert Schuman (IECS)


  2. Preis :

mise en page Cornelia Lachnit : Praktikum in der Finanzverwaltung des Kantons Zürich
  Finanzverwaltung des Kantons Zürich, Zürich, Schweiz

  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

  3. Preis :

mise en page Franziska Eggimann: Einblick in Boliviens Aussenhandel
  Der Deutsch-Bolivianische Industrie- und Handelskammer, Abteilung Marktservice,   La Paz (Bolivien)

  Fachhochschule beider Basel (FHBB)

 


M. Dieter Salomon (Maire de Freiburg), Franziska Eggimann, Cornelia Lachnit, Anne-Sophie Vernhes, M. Rudolf Kühner (Président de la Conférence du Rhin Supérieur), Mme Christel Ladwein


Preis für einen grenzüberschreitenden Studiengang

Preisträger 2006 :

Der Prix Bartholdi 2006 geht an den deutsch-französischen Studiengang "Grenzüberschreitende Lehrerausbildung", an dem die Universität des Oberelsass in Mulhouse, das IUFM d'Alsace in Guebwiller, die Pädagogische Hochschule Freiburg sowie die Staatsseminare Lörrach und Offenburg beteiligt sind.

Une formation transfrontalière de professeurs complète: le double-diplôme franco-allemand du Cursus Intégré

C'est depuis 1998 qu'existe cette formation commune entre le Bade-Wurtemberg et l'Alsace pour des professeurs destinés à l'enseignement dans des classes bilingues, et à l'enseignement de l'allemand ou du français comme langue étrangère dans des classes de l'école primaire.
A ce jour, cette coopération entre la France et l'Allemagne est unique.

Quatre partenaires institutionnels se sont impliqués dans ce projet : l'Université de Haute-Alsace de Mulhouse avec la Pädagogische Hochschule Freiburg en tant que formateurs de la première phase universitaire, et l'IUFM d'Alsace (CFEB de Guebwiller) avec les Staatliche Seminare für Didaktik und Lehrerbildung à Lörrach et Offenburg pour la deuxième phase pratique.

Ce cursus a été reconnu et évalué par l'Université franco-allemande (UFA) à Sarrebruck qui le soutient financièrement.

La phase universitaire
Les étudiants sont recrutés pendant leur première année de Licence dans les deux universités partenaires. Après l'admission au cursus par un test d'entrée, tous les étudiants - Français et Allemands- font leurs études à Freiburg et viennent ensemble à l'UHA en troisième année où ils acquièrent le diplôme de la Licence. Pendant ces trois années, les étudiants suivent cinq stages pratiques dans les écoles allemandes et françaises, c'est ainsi qu'ils peuvent développer très tôt une connaissance approfondie franco-allemande des deux systèmes scolaires et universitaires.
Actuellement (juillet 2006) nous comptabilisons 90 participants inscrits au cursus intégré, dont 25 dans la phase pratique de la formation.

La phase pratique, une formation franco-allemande enchevetrée
Après l'obtention du Staatsexamen les étudiants commencent en septembre leur préparation du concours au Centre de Formation aux Enseignements Bilingues à Guebwiller en tant que Professeurs des Ecoles 1er degré (PE1). Pendant quatre semaines au mois de février ils suivent les cours aux Staatliche Seminare für Didaktik und Lehrerbildung, et dans des écoles allemandes, prêtent serment et seront rémunérés par le Land du Bade-Wurtemberg en tant que professeurs stagiaires.
Après le Concours en juin, les participants du cursus intégré passent encore trois semaines en alternance dans une école allemande et au Seminar jusqu'au vacances scolaires du Bade-Wurtemberg. Ceux qui ont réussi le concours sont ainsi devenus Professeurs des Ecoles 2e degré (PE2) et sont rémunérés par l'Education Nationale.
Ensuite, la formation pratique se poursuit en Allemagne où les stagiaires passent la moitié de l'année avant de retourner en France. A la fin de leur formation, deux diplômes leur sont décernés : le CAPE (Certificat d'Aptitude du Professorat des Ecoles) et le zweites Staatsexamen (deuxième examen d'Etat allemand).

Les étudiants de notre cursus sont maintenant aptes à enseigner dans les deux pays avec le statut de fonctionnaire.

Qui choisit quel pays ? Cela dépend de la biographie de chacun. Nous n'avons pas encore suffisamment de diplômés pour établir une statistique donnant des tendances. Mais il est sûr que la plus value interculturelle dont disposent nos professeurs diplômés grâce à cette formation profite surtout aux élèves qui suivront leurs cours.

Weitere Informationen unter www.ph-freiburg.de/its

Preisträger 2005 :

Mit dem Prix Bartholdi 2005 wird der trinationale Studiengang "Bauingenieur" ausgezeichnet, an dem die Université Robert Schuman (Strasbourg), die Hochschule Karlsruhe und die Fachhochschule beider Basel.


MM. Peter Gonsowski ( FHNW), Alain Welker (IUT Strasbourg), Marcus Aberle (Hochschule Karlsruhe), Rudolf Kühner (Président de la Conférence du Rhin Supérieur) et Mme Christel Ladwein


Von links nach rechts : Prof. Dr. Marcus Aberle (D), Prof. Dr. Clemens Wittland (D), Prof. Dr. Markus Baumann (D), Prof. Bernard Lickel (F), Prof. Jean-Louis Illig (F), Prof. Dr. Robert Wanoschek (CH) (ganz hinten), Prof. Alain Welker (F)
Von links nach rechts (vorne) : Prof. Rolf Plattner (CH), Anne Davier-Grüner (D), Esther Wijnen (CH), Prof. Dr. Peter Gonsowski (CH)

   Voir l'émission télévisée Triangle (FR3 Alsace)

Europa kann gelernt werden:
Bauingenieurstudium trinational am Oberrhein

Das IUT Robert Schuman in Strasbourg, die Fachhochschule beider Basel und die Fachhochschule Karlsruhe bieten seit Herbst 2002 einen in Europa einzigartigen trinationalen Bachelor-Master-Studiengang in Bauingenieurwesen an. Die Studierenden absolvieren dabei ihre Ausbildung in Frankreich, der Schweiz und Deutschland und lernen nicht nur ihr Handwerk, sondern auch den Zugang zu Kultur und Mentalität in Europa.

Im Zuge der europäischen Integration und der Internationalisierung der Baumärkte haben drei Partner-Hochschulen einen in Europa einzigartigen Studiengang zum Bauingenieur geschaffen: An verschiedenen Instituten in Strasbourg/Illkirch, Basel/Muttenz und Karlsruhe erwerben die Studierenden nicht nur die berufliche Reife und drei internationale Diplome, sondern erweitern auch gleichzeitig ihr Verständnis gegenüber Sprachen, Menschen, Kulturen und Mentalitäten.
In der täglichen, grenzübergreifenden Auseinandersetzung sollen damit qualifizierte Persönlichkeiten für die internationale Baubranche ausgebildet werden, die gleichzeitig fundierte Kenntnisse in europäischen und länderspezifischen Vorschriften mitbringen und über selbst erlebte Internationalität verfügen. Das trinationale Bauingenieurstudium schlägt damit auch eine Brücke in die wirtschaftlich attraktive Dreiländerregion am Oberrhein.

Enger Praxisbezug
In ganzheitlichen Lernprozessen, mit modernen Unterrichts- und Managementmethoden werden berufliche Qualifikation auf neustem Stand vermittelt und künftig Erfolgs entscheidende Fähigkeiten wie soziale Kompetenz, Flexibilität und Mobilität erstmals gezielt gefördert. Das Studium orientiert sich dabei konsequent an den Anforderungen des Marktes und der Praxis der Unternehmen. Es legt grossen Wert auf Kreativität und bietet praxisbezogenes Arbeiten in Labors, auf der Baustelle und bei Übungen.
Ingenieurinnen und Ingenieure sind für die Projektierung und Bauleitung von Tiefbauten und Tragwerkskonstruktionen des Hochbaus, sowie die Bauinformatik verantwortlich. Sie realisieren unter anderem Wohn- und Geschäftshäuser, Industriebauten, Bahnhöfe, Strassennetze, Brücken, Tunnels, Flugplätze, Kraftwerke, Hafenanlagen und naturnahen Gewässerbau.

Einbezug von Mensch und Natur
Künftige Bauingenieure und Bauingenieurinnen tragen aber auch eine grosse Verantwortung gegenüber Mensch und Natur. Denn über die klassische Ingenieurtätigkeit hinaus hat sich das berufliche Spektrum des Bauingenieurs in den letzten Jahren stark erweitert. Umweltschutz, soziale und gesellschaftliche Aspekte, sowie anstehende Infrastrukturaufgaben im Verkehrswesen, der Wasser- und Energiewirtschaft sind zur kontinuierlichen Herausforderung gewachsen.

Zehn Studenten pro Land
Das trinationale Studium stellt hohe Ansprüche an die Studenten, lediglich 10 Interessenten werden aus jedem der drei Länder zugelassen. Dafür finden Bauingenieure und Bauingenieurinnen später meist ebenso anspruchsvolle Aufgaben in verantwortlicher Stellung. Voraussetzung zur Zulassung sind ausreichende Kenntnis in Deutsch und Französisch, Baccalauéat S oder STI Génie Civil in Frankreich, Berufsmatur oder Matur in der Schweiz und in Deutschland Fachhochschulreife oder Abitur.

Was ist das Besondere am trinationalen Studium?

Einzigartigkeit in der der EU und der Schweiz durch Verankerung am Oberrhein
Eröffnet interessante Perspektiven in Europa durch Sprache, Kultur, Mentalität,   Mobilität
Durch bilaterale Verträge Anerkennung der Ausbildung europaweit
Praktikum im Studium integriert

Der nächste Studiengang beginnt am 19. September 2005 in Strasbourg. Interessenten können sich unter der Internetadresse www.3nat.info direkt an den Hochschulen ihres Heimatlandes informieren bzw. Unterlagen für die Anmeldung anfordern.


 

Vereinigung zur Förderung des Prix Bartholdi e. V.

Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Prix Bartholdi, der seinerseits das Ziel hat, zur Internationalisierung von Studium und Berufsausbildung am Oberrhein beizutragen.
Zu diesem Zweck verleiht der Förderverein alljährlich den Prix Bartholdi
 an studentische Preisträger
 an Persönlichkeiten, die sich um die oben definierten Ziele verdient gemacht haben,und organisiert den dafür notwendigen festlichen Rahmen.

Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen, politischen oder religiösen Zwecke.


 
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